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	<title>AUS DEM OFEN &#8211; Teufelsküche</title>
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	<description>Onlinekochbuch</description>
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	<item>
		<title>Dutch Baby</title>
		<link>https://teufelskueche.co/dutch-baby/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 19 Mar 2022 05:00:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUS DEM OFEN]]></category>
		<category><![CDATA[SNACK]]></category>
		<category><![CDATA[SÜSSES]]></category>
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		<category><![CDATA[Frühstück]]></category>
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		<category><![CDATA[Snack]]></category>
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					<description><![CDATA[2 EL Butter, 120 ml Milch, 2 Eier, 60 g Mehl, Muskatnuss, Staubzucker, optional: Zitronenzeste Die Eier mit dem Schneebesen in einer Schüssel auf- und die Milch unterschlagen. Dann das Mehl, eine Prise Salz und eine Messerspitze Muskatnuss einrühren. Den Teig etwa 10 Minuten stehen lassen. Das Backrohr auf 220°C vorheizen und eine feuerfeste Pfanne (in unserem Fall gilt das für alles, bis auf den Stiel) hineinstellen. Wenn das Rohr fertig aufgeheizt ist, die Butter in die Pfanne geben und gut darin verteilen. Den Teig ebenfalls in die Pfanne gießen und für ca. 12 Minuten in den Backofen schieben. Mit Staubzucker bestreuen und optional Zitronenzeste darüber reiben. Genießen! Auch gut mit Zimt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>2 EL Butter, 120 ml Milch, 2 Eier, 60 g Mehl, Muskatnuss, Staubzucker, optional: Zitronenzeste</strong></p>
<p>Die Eier mit dem Schneebesen in einer Schüssel auf- und die Milch unterschlagen. Dann das Mehl, eine Prise Salz und eine Messerspitze Muskatnuss einrühren. Den Teig etwa 10 Minuten stehen lassen.</p>
<p>Das Backrohr auf 220°C vorheizen und eine feuerfeste Pfanne (in unserem Fall gilt das für alles, bis auf den Stiel) hineinstellen. Wenn das Rohr fertig aufgeheizt ist, die Butter in die Pfanne geben und gut darin verteilen. Den Teig ebenfalls in die Pfanne gießen und für ca. 12 Minuten in den Backofen schieben. Mit Staubzucker bestreuen und optional Zitronenzeste darüber reiben. Genießen!</p>
<p>Auch gut mit Zimt.</p>
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		<title>Wuchteln</title>
		<link>https://teufelskueche.co/wuchteln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 12 Feb 2022 05:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUS DEM OFEN]]></category>
		<category><![CDATA[SÜSSES]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
		<category><![CDATA[Germteig]]></category>
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					<description><![CDATA[500 g Mehl, 3/16 l (187,5 ml) Milch, 21 g Germ, 80 g Butter (+ ca. 20 g für die Form/die Wuchteln), 80 g Kristallzucker (bzw. 70 g Kristallzucker, 10 g Vanillezucker), 3 Dotter, 5 g Salz, Zitronenschale, Marmelade Das Mehl und die Milch abmessen. Die Milch lauwarm machen. Etwa ein Drittel der Milch mit der Germ verquirlen, etwas Zucker dazu und ein bisschen Mehl und dann mit einem Geschirrtuch zugedeckt bei etwa 30°C eine Viertelstunde gehen lassen &#8211; das ist das Dampfl. In der Zwischenzeit die Eier trennen (aus dem Eiweiß zum Beispiel ein Omelette machen oder Baiser Weihnachtsbäumchen, wenn die Saison passt&#8230;), die Butter in der restlichen Milch auflösen, die Zitrone heiß waschen/bürsten und die Schale abreiben (am besten gleich zum Mehl). Die lauwarme Milch, Butter, Salz, Vanille- und Kristallzucker, Mehl und die Dotter zum Dampfl geben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten (am besten mit einem Kochlöffel bis nichts mehr klebt und dann mit Muskelkraft auf einem Tisch, damit der Winkel gut ist, in dem man sein Körpergewicht beim Kneten besonders gut einsetzen kann). Jetzt darf der Teig gehen &#8211; dafür wieder abdecken und an einem warmen Ort (in unserem Fall ein 30°C warmes Backrohr) für ca. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>500 g Mehl, 3/16 l (187,5 ml) Milch, 21 g Germ, 80 g Butter (+ ca. 20 g für die Form/die Wuchteln), 80 g Kristallzucker (bzw. 70 g Kristallzucker, 10 g Vanillezucker), 3 Dotter, 5 g Salz, Zitronenschale, Marmelade</strong></p>
<p>Das Mehl und die Milch abmessen. Die Milch lauwarm machen. Etwa ein Drittel der Milch mit der Germ verquirlen, etwas Zucker dazu und ein bisschen Mehl und dann mit einem Geschirrtuch zugedeckt bei etwa 30°C eine Viertelstunde gehen lassen &#8211; das ist das Dampfl.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Eier trennen (aus dem Eiweiß zum Beispiel ein Omelette machen oder <a href="https://teufelskueche.co/baiser-weihnachtsbaeumchen/">Baiser Weihnachtsbäumchen</a>, wenn die Saison passt&#8230;), die Butter in der restlichen Milch auflösen, die Zitrone heiß waschen/bürsten und die Schale abreiben (am besten gleich zum Mehl). Die lauwarme Milch, Butter, Salz, Vanille- und Kristallzucker, Mehl und die Dotter zum Dampfl geben und zu einem geschmeidigen Teig verarbeiten (am besten mit einem Kochlöffel bis nichts mehr klebt und dann mit Muskelkraft auf einem Tisch, damit der Winkel gut ist, in dem man sein Körpergewicht beim Kneten besonders gut einsetzen kann).</p>
<p>Jetzt darf der Teig gehen &#8211; dafür wieder abdecken und an einem warmen Ort (in unserem Fall ein 30°C warmes Backrohr) für ca. 45 Minuten gehen lassen. Dann einmal zusammenschlagen (nagut, kneten) und noch einmal zugedeckt ein bisschen gehen lassen.</p>
<p>Den Teig noch einmal kurz durchkneten und abwiegen, damit man ca. weiß, wie groß die Wuchteln werden sollen (wir haben 31 Wuchteln gemacht &#8211; nicht ganz absichtlich, ich würde eine gerade Zahl empfehlen&#8230;). Die feuerfeste(n) Form(en) mit Butter einstreichen, den Rest der Butter schmelzen und die Teigkugeln plätten, damit man sie füllen kann &#8211; unsere Teigkugeln hatten alle zwischen 28 und 32 Gramm. Dann einen Klecks Marmelade in die Mitte der Teigfladen platzieren und diese gut schließen, damit die Marmelade bleibt wo sie hingehört. Die Oberseite leicht in flüssige Butter tunken, damit sie nicht zusammenkleben und mit dem Schluss nach unten in die Form schlichten &#8211; wenn man nicht auf Überraschungen steht am besten die Marmeladearten sortenrein auf der einen oder anderen Seite sortenrein platzieren; das ist natürlich kein Muss. Eng schlichten und zum Schluss noch einmal mit Butter bestreichen. Die Wuchteln noch einmal mit dem Geschirrtuch zudecken und noch einmal etwa 15 Minuten lang gehen lassen. In der Zwischenzeit das Backrohr auf ca. 160°C (Ober-/Unterhitze) vorheizen.</p>
<p>Die Form(en) (ohne Geschirrtuch, versteht sich) ins Backrohr schieben und die Wuchteln ca. 35-40 Minuten backen, bis sie appetitlich gebräunt sind. Während der Backzeit ein oder zwei Mal (je nachdem wie viel Butter noch da ist) mit der Butter bestreichen. Abkühlen lassen und genießen.</p>
<p>Gut mit Vanillesauce (also etwas flüssigerem Vanillepudding :)).</p>
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		<title>Pestostrudel</title>
		<link>https://teufelskueche.co/pestostrudel/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Feb 2022 05:00:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUS DEM OFEN]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Mozzarella]]></category>
		<category><![CDATA[Pesto]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
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					<description><![CDATA[Blätterteig, Pesto, getrocknete Tomaten, Mozzarella, Ei Das Backrohr vorheizen (die benötigte Temperatur steht am Blätterteig). Etwa die Hälfte der Tomaten aus dem Glas (ca. 5-6, aber eigentlich so viele man mag) auf Küchenrolle abtropfen lassen und zerkleinern. Den Mozzarella in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Den Blätterteig ausrollen und auf dem Backblech platzieren. 2-3 Esslöffel (bei uns war das die Hälfte des Glasinhalts) der Länge nach in der Mitte des Strudels verteilen &#8211; bei der Breite der Pestounterlage am besten an der Größe der Mozzarellascheiben orientieren. Auf dem grünen Bett dann die zerkleinerten Tomaten verteilen und den Mozzarella darüber auflegen. Den Blätterteig zur Mitte hin zusammenklappen, die Enden mit einer Gabel gut zusammendrücken und den Strudel oben ein paar Mal mit der Gabel einstechen. Das Ei verquirlen und den Strudel damit bepinseln. Dann wandert der Strudel so lange ins Rohr, wie auf der Blätterteigverpackung steht (oder bis er appetitlich gebräunt ist &#8211; je nachdem, was zuerst eintritt). Im Anschluss aus dem Ofen holen und ein paar Minuten lang rasten lassen. Servieren und genießen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Blätterteig, Pesto, getrocknete Tomaten, Mozzarella, Ei</strong></p>
<p>Das Backrohr vorheizen (die benötigte Temperatur steht am Blätterteig). Etwa die Hälfte der Tomaten aus dem Glas (ca. 5-6, aber eigentlich so viele man mag) auf Küchenrolle abtropfen lassen und zerkleinern. Den Mozzarella in ca. 1 cm dicke Scheiben schneiden. Den Blätterteig ausrollen und auf dem Backblech platzieren.</p>
<p>2-3 Esslöffel (bei uns war das die Hälfte des Glasinhalts) der Länge nach in der Mitte des Strudels verteilen &#8211; bei der Breite der Pestounterlage am besten an der Größe der Mozzarellascheiben orientieren. Auf dem grünen Bett dann die zerkleinerten Tomaten verteilen und den Mozzarella darüber auflegen. Den Blätterteig zur Mitte hin zusammenklappen, die Enden mit einer Gabel gut zusammendrücken und den Strudel oben ein paar Mal mit der Gabel einstechen. Das Ei verquirlen und den Strudel damit bepinseln.</p>
<p>Dann wandert der Strudel so lange ins Rohr, wie auf der Blätterteigverpackung steht (oder bis er appetitlich gebräunt ist &#8211; je nachdem, was zuerst eintritt). Im Anschluss aus dem Ofen holen und ein paar Minuten lang rasten lassen. Servieren und genießen.</p>
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	<div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2022/02/DSC_0572_G.jpg" data-attachment-id="2217" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2022/02/DSC_0572_G/2122496488.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2022/02/DSC_0572_G/2227770850.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2022/02/DSC_0572_G/3809215713.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2022/02/DSC_0572_G/1830516105.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2022/02/DSC_0573_G.jpg" data-attachment-id="2218" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2022/02/DSC_0573_G/4153148066.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2022/02/DSC_0573_G/231190184.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2022/02/DSC_0573_G/1778565035.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2022/02/DSC_0573_G/3826634435.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2022/02/DSC_0576_G.jpg" data-attachment-id="2219" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2022/02/DSC_0576_G/3829482851.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2022/02/DSC_0576_G/504031593.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2022/02/DSC_0576_G/2043672682.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2022/02/DSC_0576_G/4158163202.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div></div>

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		<title>Gerösteter Karfiol</title>
		<link>https://teufelskueche.co/geroesteter-karfiol/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 05:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUS DEM OFEN]]></category>
		<category><![CDATA[GEMÜSE]]></category>
		<category><![CDATA[Karfiol]]></category>
		<category><![CDATA[würzig]]></category>
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					<description><![CDATA[Karfiol, Olivenöl, Garam Masala, Chili Das Backrohr auf 200°C aufheizen und einen Topf mit Wasser aufsetzen (am besten mit einem Wasserkocher vorarbeiten). Den Karfiol in die Bäumchen teilen, den Strunk schälen und der Länge nach vierteln. Das kochende Wasser etwas salzen und die Bäumchen etwa 3-4 Minuten darin vorgaren. Dann das Wasser abgießen und etwa 2 Esslöffel Olivenöl, einen halben Teelöffel Garam Masala, ein bisschen Chili, Salz und Pfeffer über den Karfiol verteilen und gut durchmischen. Den Karfiol auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für ca. 10-12 Minuten ins Rohr schieben (Umluft und Grill von oben). Der Karfiol soll fein geröstet sein. Aus dem Rohr holen und mit Beilagen versehen. Gut mit: Tahina Dressing oder Joghurt Dip und etwas Schwarzkümmel. Geht auch hervorragend mit Brokkoli und schmeckt auch lauwarm.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karfiol, Olivenöl, Garam Masala, Chili</strong></p>
<p>Das Backrohr auf 200°C aufheizen und einen Topf mit Wasser aufsetzen (am besten mit einem Wasserkocher vorarbeiten). Den Karfiol in die Bäumchen teilen, den Strunk schälen und der Länge nach vierteln. Das kochende Wasser etwas salzen und die Bäumchen etwa 3-4 Minuten darin vorgaren.</p>
<p>Dann das Wasser abgießen und etwa 2 Esslöffel Olivenöl, einen halben Teelöffel Garam Masala, ein bisschen Chili, Salz und Pfeffer über den Karfiol verteilen und gut durchmischen. Den Karfiol auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für ca. 10-12 Minuten ins Rohr schieben (Umluft und Grill von oben). Der Karfiol soll fein geröstet sein.</p>
<p>Aus dem Rohr holen und mit Beilagen versehen.</p>
<p>Gut mit: <a href="https://teufelskueche.co/schwarzkohlsalat-mit-tahinadressing/">Tahina Dressing</a> oder Joghurt Dip und etwas Schwarzkümmel.</p>
<p>Geht auch hervorragend mit Brokkoli und schmeckt auch lauwarm.</p>
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	<div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2021/03/DSC_0281_G.jpg" data-attachment-id="2060" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/03/DSC_0281_G/166370449.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/03/DSC_0281_G/4087427227.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/03/DSC_0281_G/2489590168.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/03/DSC_0281_G/443764976.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2021/03/DSC_0283_G.jpg" data-attachment-id="2058" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/03/DSC_0283_G/3018228388.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/03/DSC_0283_G/1236086446.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/03/DSC_0283_G/778583981.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/03/DSC_0283_G/2692697797.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2021/03/DSC_0287_G.jpg" data-attachment-id="2061" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/03/DSC_0287_G/4044382291.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/03/DSC_0287_G/190565465.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/03/DSC_0287_G/1822350682.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/03/DSC_0287_G/3800673330.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div></div>

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		<title>Melanzaniauflauf</title>
		<link>https://teufelskueche.co/melanzaniauflauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Jan 2021 05:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUS DEM OFEN]]></category>
		<category><![CDATA[GEMÜSE]]></category>
		<category><![CDATA[braucht Zeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Melanzani, Zucchini, Tomaten, Kichererbsen, Zwiebel, Knoblauch, Tomatendose, Tomatenmark, Olivenöl, Chili, Zimt, Kreuzkümmel Die Kichererbsen (etwa 100-150 g) ca. 12 Stunden lang in kaltem Wasser einweichen (am besten einfach über Nacht), dann eine Stunde lang in leicht gesalzenem Wasser köcheln, bis sie weich sind (das geht auch schon vor dem eigentlichen Kochen). Das Backrohr auf 200°C (Umluft) vorheizen. Die Melanzani und die Zucchini in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. Das Gemüse mit etwa 75 ml Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen, durchrühren und auf einem Backblech auslegen. Für etwa 30 Minuten ins Rohr schieben, bis das Gemüse ganz weich und gebräunt ist. Dann aus dem Backrohr holen und die Temperatur auf 180°C reduzieren. Während die Melanzani und die Zucchini im Rohr sind, die Tomatensauce vorbereiten. Dafür die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und zwei Esslöffel Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebeln darin anbraten bis sie weich und leicht gebräunt sind. Die Tomaten aus der Dose befreien, die Strünke entfernen und ein bisschen zerkleinern. Den Knoblauch, einen Teelöffel Kreuzkümmel, einen halben Teelöffel Zimt, soviel Chili wie man mag und 1-2 Esslöffel Tomatenmark dazugeben und etwa eine Minute mitrösten.  Dann die Tomaten, die Kichererbsen und [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Melanzani, Zucchini, Tomaten, Kichererbsen, Zwiebel, Knoblauch, Tomatendose, Tomatenmark, Olivenöl, Chili, Zimt, Kreuzkümmel</strong></p>
<p>Die Kichererbsen (etwa 100-150 g) ca. 12 Stunden lang in kaltem Wasser einweichen (am besten einfach über Nacht), dann eine Stunde lang in leicht gesalzenem Wasser köcheln, bis sie weich sind (das geht auch schon vor dem eigentlichen Kochen).</p>
<p>Das Backrohr auf 200°C (Umluft) vorheizen. Die Melanzani und die Zucchini in etwa 2 cm dicke Scheiben schneiden und in eine Schüssel geben. Das Gemüse mit etwa 75 ml Olivenöl, Salz und Pfeffer vermischen, durchrühren und auf einem Backblech auslegen. Für etwa 30 Minuten ins Rohr schieben, bis das Gemüse ganz weich und gebräunt ist. Dann aus dem Backrohr holen und die Temperatur auf 180°C reduzieren.</p>
<p>Während die Melanzani und die Zucchini im Rohr sind, die Tomatensauce vorbereiten. Dafür die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken und zwei Esslöffel Olivenöl in einem großen Topf erhitzen. Die Zwiebeln darin anbraten bis sie weich und leicht gebräunt sind. Die Tomaten aus der Dose befreien, die Strünke entfernen und ein bisschen zerkleinern. Den Knoblauch, einen Teelöffel Kreuzkümmel, einen halben Teelöffel Zimt, soviel Chili wie man mag und 1-2 Esslöffel Tomatenmark dazugeben und etwa eine Minute mitrösten.  Dann die Tomaten, die Kichererbsen und eine Kaffeetasse heißes Wasser in den Topf geben, mit einer Prise Zucker, Salz und Pfeffer würzen und etwa 5-7 Minuten lang köcheln lassen. In der Zwischenzeit die Tomaten in ca. 1,5 cm breite Scheiben schneiden.</p>
<p>Nachdem alle Teilschritte erledigt sind beginnt jetzt das große Schichten. Zuerst etwa die Hälfte der Zucchini, Melanzani und Tomaten in eine feuerfeste Form legen. Dann die Sauce darüber verteilen und die zweite und letzte Lage Gemüse darüberlegen. 1-2 Esslöffel Olivenöl über das Gemüse träufeln.</p>
<p>Die ofenfeste(n) Form(en) mit Alufolie abdecken und für 30 Minuten ins Rohr schieben. Dann die Alufolie entfernen und für weitere 20 Minuten im Rohr belassen. Danach den Auflauf aus dem Rohr holen, etwas auskühlen lassen und genießen.</p>
<p>Gut mit: Weißbrot.</p>
<p>Man kann auch gedünstete Kichererbsen aus der Dose verwenden, dann spart man Zeit <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
<p>Das Originalrezept sieht keine Zucchini, sondern mehr Melanzani vor &#8211; schmeckt aber auch so.</p>
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	<div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2021/01/DSC_0118_G.jpg" data-attachment-id="2023" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0118_G/4101306111.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0118_G/239033077.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0118_G/1778011126.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0118_G/3891083934.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2021/01/DSC_0135_G.jpg" data-attachment-id="2019" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0135_G/3618051533.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0135_G/770488775.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0135_G/1244244164.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0135_G/3292453292.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2021/01/DSC_0138_G.jpg" data-attachment-id="2020" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0138_G/1766120688.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0138_G/2467262714.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0138_G/4106904057.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0138_G/2061308049.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2021/01/DSC_0139_G.jpg" data-attachment-id="2021" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0139_G/1935817547.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0139_G/2301204289.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0139_G/4008478274.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2021/01/DSC_0139_G/1627125546.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div></div>

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