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	<title>Curry &#8211; Teufelsküche</title>
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	<description>Onlinekochbuch</description>
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	<item>
		<title>Rotes Linsencurry</title>
		<link>https://teufelskueche.co/rotes-linsencurry/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 16 Sep 2017 04:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CURRY]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[indisch]]></category>
		<category><![CDATA[Ingwer]]></category>
		<category><![CDATA[Kreuzkümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Kurkuma]]></category>
		<category><![CDATA[rote Linsen]]></category>
		<category><![CDATA[scharf]]></category>
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					<description><![CDATA[Rote Linsen, Tomaten, Tomatendose, Zwiebel, Knoblauch, Öl, Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel, Ingwer, Chili, Kristallzucker, Cayennepfeffer, Basmatireis Etwa ein Viertelkilo Linsen waschen. Am besten geht das mit einem mittelgroßen Sieb und dem Topf, in dem sie gekocht werden. Einfach im Topf mit Wasser schwenken, ins Sieb gießen und so lang wiederholen, bis das Wasser eingermaßen klar ist. Dann die Linsen gut mit Wasser bedecken, etwas salzen und bei mittlerer Hitze weich kochen. Immer wieder aufpassen, dass das Wasser nicht ganz verkocht und die Linsen anbrennen. Das Garen dauert etwa 20 Minuten. Den Reis aufstellen. In der Zwischenzeit die Zwiebel klein schneiden und den Knoblauch fein hacken. Die Tomaten aus der Dose holen und die Strünke entfernen (man kann aber natürlich auch passierte Tomaten, Polpa oder ähnliches verwenden). Die frischen Tomaten vierteln bzw. wenn sie größer einfach in mundgerechte Stücke zerkleinern. Öl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebeln glasig dünsten. Dann je einen Teelöffel Zucker, Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel und Ingwer sowie Chili je nach Geschmack zu den Zwiebeln geben und kurz mitrösten. Auch den Knoblauch hinzugeben. Nach etwa zwei Minuten die frischen Tomaten dazu und dann mit dem Saft der Tomatendose aufgießen, damit nichts anbrennt. Danach auch die restlichen Tomatenstücke aus [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rote Linsen, Tomaten, Tomatendose, Zwiebel, Knoblauch, Öl, Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel, Ingwer, Chili, Kristallzucker, Cayennepfeffer, Basmatireis</strong></p>
<p>Etwa ein Viertelkilo Linsen waschen. Am besten geht das mit einem mittelgroßen Sieb und dem Topf, in dem sie gekocht werden. Einfach im Topf mit Wasser schwenken, ins Sieb gießen und so lang wiederholen, bis das Wasser eingermaßen klar ist. Dann die Linsen gut mit Wasser bedecken, etwas salzen und bei mittlerer Hitze weich kochen. Immer wieder aufpassen, dass das Wasser nicht ganz verkocht und die Linsen anbrennen. Das Garen dauert etwa 20 Minuten.</p>
<p>Den Reis aufstellen.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Zwiebel klein schneiden und den Knoblauch fein hacken. Die Tomaten aus der Dose holen und die Strünke entfernen (man kann aber natürlich auch passierte Tomaten, Polpa oder ähnliches verwenden). Die frischen Tomaten vierteln bzw. wenn sie größer einfach in mundgerechte Stücke zerkleinern.</p>
<p>Öl in einem Topf erhitzen und darin die Zwiebeln glasig dünsten. Dann je einen Teelöffel Zucker, Currypulver, Kurkuma, Kreuzkümmel und Ingwer sowie Chili je nach Geschmack zu den Zwiebeln geben und kurz mitrösten. Auch den Knoblauch hinzugeben. Nach etwa zwei Minuten die frischen Tomaten dazu und dann mit dem Saft der Tomatendose aufgießen, damit nichts anbrennt. Danach auch die restlichen Tomatenstücke aus der Dose hinzugeben und so lange kochen lassen, bis die frischen Tomaten weich sind.</p>
<p>In der Zwischenzeit immer wieder an die Linsen denken und kosten, ob sie schon fertig sind. Wenn es dann soweit ist, die Linsen mit der Tomatensauce vermischen und dabei darauf achten, dass das Ganze nicht zu flüssig wird. Wenn alles gut vermischt ist mit Salz und Cayennepfeffer abschmecken.</p>
<p>Mit Reis servieren und eventuell mit frischer Petersilie bestreuen.</p>
<p>Sicher auch gut mit Weißbrot oder Couscous.</p>
<p>Mit 250g Linsen wird die Portion größer, als wir sie essen können, aber man kann die Reste sehr gut aufwärmen und am Abend oder nächsten Tag essen. Außerdem: was tut man mit 100g überschüssigen Linsen?</p>
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		<title>Pastinaken-Süßkartoffel-Karotten-Curry</title>
		<link>https://teufelskueche.co/pastinaken-suesskartoffel-karotten-curry/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Apr 2017 04:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CURRY]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Pastinaken]]></category>
		<category><![CDATA[Süßkartoffeln]]></category>
		<category><![CDATA[Tomate]]></category>
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					<description><![CDATA[Sonnenblumenöl, Polpa, Pastinake(n), Süßkartoffeln, Karotten, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma, optional: Chili Die Zwiebel vierteln und in feine Ringe schneiden. Den Knoblauch und Ingwer fein hacken. Das Gemüse waschen oder schälen und in mundgerechte Stücke zerkleinern – je kleiner die Stücke, desto schneller ist das Gemüse weich. In einem großen Topf (z.B. Spaghettitopf) einen guten Schluck Sonnenblumenöl erhitzen und den Zwiebel darin anschwitzen. Nach ein paar Minuten auch den Knoblauch und den Ingwer hinzufügen. Wenn der Ingwer zu duften beginnt die anderen Gewürze hinzugeben (je ca. ein Teelöffel – vom Chili so viel wie man mag und verträgt. Ein Teelöffel ist da wahrscheinlich zu viel). Die Gewürze ebenfalls kurz mitrösten lassen und dann mit einem Schluck Wasser aufgießen. Diese Sauce ein bisschen köcheln lassen und dann auch schon das Gemüse hinzufügen. Gut umrühren und zum Schluss auch noch die Tomaten dazutun. Deckel drauf und so lange kochen lassen, bis das Gemüse weich ist. Dazwischen immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt. Sobald das Gemüse fertig ist, mit Salz abschmecken, servieren und genießen. &#160; Gut mit Weißbrot, Couscous, Reis oder anderen Getreidesorten. Auch fein mit einem Klecks Joghurt oder Sauerrahm.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Sonnenblumenöl, Polpa, Pastinake(n), Süßkartoffeln, Karotten, Zwiebel, Knoblauch, Ingwer, Koriander, Kreuzkümmel, Kurkuma, optional: Chili</strong></p>
<p>Die Zwiebel vierteln und in feine Ringe schneiden. Den Knoblauch und Ingwer fein hacken. Das Gemüse waschen oder schälen und in mundgerechte Stücke zerkleinern – je kleiner die Stücke, desto schneller ist das Gemüse weich.</p>
<p>In einem großen Topf (z.B. Spaghettitopf) einen guten Schluck Sonnenblumenöl erhitzen und den Zwiebel darin anschwitzen. Nach ein paar Minuten auch den Knoblauch und den Ingwer hinzufügen. Wenn der Ingwer zu duften beginnt die anderen Gewürze hinzugeben (je ca. ein Teelöffel – vom Chili so viel wie man mag und verträgt. Ein Teelöffel ist da wahrscheinlich zu viel). Die Gewürze ebenfalls kurz mitrösten lassen und dann mit einem Schluck Wasser aufgießen. Diese Sauce ein bisschen köcheln lassen und dann auch schon das Gemüse hinzufügen. Gut umrühren und zum Schluss auch noch die Tomaten dazutun. Deckel drauf und so lange kochen lassen, bis das Gemüse weich ist. Dazwischen immer wieder umrühren, damit nichts anbrennt.</p>
<p>Sobald das Gemüse fertig ist, mit Salz abschmecken, servieren und genießen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Gut mit Weißbrot, Couscous, Reis oder anderen Getreidesorten. Auch fein mit einem Klecks Joghurt oder Sauerrahm.</p>
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		<title>Kürbis und Pastinaken in scharfer Currysauce</title>
		<link>https://teufelskueche.co/kuerbis-und-pastinaken-in-scharfer-currysauce/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Feb 2017 05:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CURRY]]></category>
		<category><![CDATA[Curry]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kürbis]]></category>
		<category><![CDATA[Pastinaken]]></category>
		<category><![CDATA[wärmt]]></category>
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					<description><![CDATA[Kürbis, Pastinaken, Zwiebel, Knoblauch, Polpa, Kurkuma, Kreuzkümmel, Ingwer, Chili, Cayennepfeffer, Koriander, Olivenöl, Erdnüsse Die Zwiebel halbieren und in feine Ringe schneiden, den Knoblauch klein hacken. Die Kerne des Kürbisses entfernen und diesen so wie die Pastinaken in mundgerechte Stücke (je kleiner, desto schneller ist alles durch) schneiden. Gut am Hokkaido-Kürbis ist, dass man ihn nicht schälen muss, auch die Pastinaken schälen wir nicht. Etwas Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Chili nach Schärfewunsch hinzufügen. Zwiebel, Knoblauch und etwa einen halben Teelöffel Ingwer anschwitzen. Wenn der Ingwer duftet und die Zwiebel gut angeschwitzt sind, je einen Teelöffel Kreuzkümmel, Koriander (im Mörser zerreiben! – oder gemahlen kaufen) und Kurkuma hinzufügen. Etwa eine Minute lang anrösten und dann mit etwas Wasser aufgießen. Die Pastinaken und den Kürbis dazugeben – im Idealfall bearbeiten wir das Gemüse erst während des Kochens, dann einfach je nachdem wann was geschnitten ist hinzufügen (Vorschlag: zuerst die Pastinaken, dann den Kürbis). Zum Schluss die Polpa dazu – die Flasche wird mit einem Schluck Wasser ausgespült, der dann auch gleich in den Topf kommt. Falls es noch zu wenig flüssig ist, einfach noch ein bisschen Wasser hinzufügen. In der Zwischenzeit etwa zwei Esslöffel (oder eine kleine Handvoll) Erdnüsse zerkleinern. Wenn [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kürbis, Pastinaken, Zwiebel, Knoblauch, Polpa, Kurkuma, Kreuzkümmel, Ingwer, Chili, Cayennepfeffer, Koriander, Olivenöl, Erdnüsse</strong></p>
<p>Die Zwiebel halbieren und in feine Ringe schneiden, den Knoblauch klein hacken. Die Kerne des Kürbisses entfernen und diesen so wie die Pastinaken in mundgerechte Stücke (je kleiner, desto schneller ist alles durch) schneiden. Gut am Hokkaido-Kürbis ist, dass man ihn nicht schälen muss, auch die Pastinaken schälen wir nicht.</p>
<p>Etwas Olivenöl in einem großen Topf erhitzen, Chili nach Schärfewunsch hinzufügen. Zwiebel, Knoblauch und etwa einen halben Teelöffel Ingwer anschwitzen. Wenn der Ingwer duftet und die Zwiebel gut angeschwitzt sind, je einen Teelöffel Kreuzkümmel, Koriander (im Mörser zerreiben! – oder gemahlen kaufen) und Kurkuma hinzufügen. Etwa eine Minute lang anrösten und dann mit etwas Wasser aufgießen. Die Pastinaken und den Kürbis dazugeben – im Idealfall bearbeiten wir das Gemüse erst während des Kochens, dann einfach je nachdem wann was geschnitten ist hinzufügen (Vorschlag: zuerst die Pastinaken, dann den Kürbis). Zum Schluss die Polpa dazu – die Flasche wird mit einem Schluck Wasser ausgespült, der dann auch gleich in den Topf kommt. Falls es noch zu wenig flüssig ist, einfach noch ein bisschen Wasser hinzufügen.</p>
<p>In der Zwischenzeit etwa zwei Esslöffel (oder eine kleine Handvoll) Erdnüsse zerkleinern. Wenn das Gemüse weich ist, mit Cayennepfeffer und Salz abschmecken. Die Sauce auf die Teller verteilen und die gehackten Erdnüsse darüber streuen.</p>
<p>Gut mit frischem Weißbrot. Man kann auch einen Löffel Sauerrahm darauf verteilen – das schmeckt erstens gut und neutralisiert zweitens die Schärfe. Achtung mit dem Kurkumapulver – wenn man zu viel erwischt wird es ein bisschen bitter. Das Rezept funktioniert auch mit anderen Kürbissorten.</p>
<p>Das Rezept stammt ursprünglich vom Bio-Kistl-Rezeptblatt – dort allerdings mit Süßkartoffeln <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /></p>
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	<div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2017/02/20161219_141131_G.jpg" data-attachment-id="216" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/02/20161219_141131_G/1933674769.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/02/20161219_141131_G/2899336219.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/02/20161219_141131_G/3188572154.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/02/20161219_141131_G/2024096959.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2017/02/20161219_145658_G.jpg" data-attachment-id="217" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/02/20161219_145658_G/62477357.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/02/20161219_145658_G/3693642023.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/02/20161219_145658_G/3472188102.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/02/20161219_145658_G/140351875.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div></div>

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