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	<title>Kartoffel &#8211; Teufelsküche</title>
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	<description>Onlinekochbuch</description>
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	<item>
		<title>Gnocchi mit Kräuterbutter</title>
		<link>https://teufelskueche.co/gnocchi-mit-kraeuterbutter/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Mar 2022 05:00:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NOCKERL/KNÖDEL]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[variabel]]></category>
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					<description><![CDATA[Gnocchi, Butter, getrocknete Kräuter, Chili Etwa 2-3 Esslöffel Butter in einer Pfanne erhitzen und ein bisschen bräunen lassen, dann etwa einen Esslöffel Kräuter und Chili so viel man mag mit der Butter mischen. Die Gnocchi nach in gesalzenem Wasser 2 Minuten kochen, wenn sie oben schwimmen einfach mit der Schaumkelle aus dem Topf holen und direkt in die Pfanne transferieren. Gut anbrutzeln und regelmäßig wenden, damit alle Gnocchi mit der Butter und den Kräutern in Berührung gekommen sind. Anrichten und genießen. Gut mit Salat.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gnocchi, Butter, getrocknete Kräuter, Chili</strong></p>
<p>Etwa 2-3 Esslöffel Butter in einer Pfanne erhitzen und ein bisschen bräunen lassen, dann etwa einen Esslöffel Kräuter und Chili so viel man mag mit der Butter mischen.</p>
<p>Die Gnocchi nach in gesalzenem Wasser 2 Minuten kochen, wenn sie oben schwimmen einfach mit der Schaumkelle aus dem Topf holen und direkt in die Pfanne transferieren. Gut anbrutzeln und regelmäßig wenden, damit alle Gnocchi mit der Butter und den Kräutern in Berührung gekommen sind.</p>
<p>Anrichten und genießen. Gut mit Salat.</p>
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		<item>
		<title>Schmorgurkenragout mit Kartoffeln</title>
		<link>https://teufelskueche.co/schmorgurkenragout-mit-kartoffeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 01 Jul 2017 04:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GEMÜSE]]></category>
		<category><![CDATA[Dille]]></category>
		<category><![CDATA[Gurken]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Koriander]]></category>
		<category><![CDATA[Kümmel]]></category>
		<category><![CDATA[Petersilie]]></category>
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					<description><![CDATA[Gurken, Kartoffeln, Zwiebel, Suppe, Butter, Mehl, Zucker, Dille (am besten frisch), Petersilie (am besten frisch), Lorbeerblätter, Koriander, Kümmel gemahlen, Piment, Senfsaat, scharfer Senf, Essig (Kräuter- oder Weinessig) Die Kartoffeln schälen oder gut bürsten und in leicht gesalzenem Wasser weich kochen. Man kann die Kartoffeln auch in der Schale kochen; dann muss man zum Schluss halt ein bisschen Zeit zum Schälen einplanen. Die Zwiebel (eine große oder zwei kleine) halbieren und dann in dünne Streifen schneiden. Diese in einem großen Topf in ca. zwei bis drei Esslöffeln Butter glasig dünsten. In der Zwischenzeit die Gurken schälen und in ca. einen Zentimeter dicke Scheiben schneiden. Wenn die Zwiebeln glasig sind, je einen Teelöffel Koriander, Kümmel und Senfsaat sowie fünf Piment-Körner und ein bis zwei Lorbeerblätter hinzugeben. Alles mit einem Esslöffel Zucker und etwa drei bis vier Esslöffeln Mehl bestäuben. So lange schmoren, bis die Mehlmischung hellbraun wird – am besten dabei bleiben und umrühren, damit nichts passiert. Wenn die Mischung hellbraun ist, mit einem Esslöffel Essig und etwa 400 ml kräftiger Gemüsesuppe aufgießen. Die Gurkenscheiben dazugeben und etwa zehn Minuten lang ohne Deckel bei mittlerer Hitze schmoren. Zwischendurch immer wieder auf die Kartoffeln schauen. Die frischen Kräuter waschen und klein hacken. Nach [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Gurken, Kartoffeln, Zwiebel, Suppe, Butter, Mehl, Zucker, Dille (am besten frisch), Petersilie (am besten frisch), Lorbeerblätter, Koriander, Kümmel gemahlen, Piment, Senfsaat, scharfer Senf, Essig (Kräuter- oder Weinessig)</strong></p>
<p>Die Kartoffeln schälen oder gut bürsten und in leicht gesalzenem Wasser weich kochen. Man kann die Kartoffeln auch in der Schale kochen; dann muss man zum Schluss halt ein bisschen Zeit zum Schälen einplanen.</p>
<p>Die Zwiebel (eine große oder zwei kleine) halbieren und dann in dünne Streifen schneiden. Diese in einem großen Topf in ca. zwei bis drei Esslöffeln Butter glasig dünsten. In der Zwischenzeit die Gurken schälen und in ca. einen Zentimeter dicke Scheiben schneiden.</p>
<p>Wenn die Zwiebeln glasig sind, je einen Teelöffel Koriander, Kümmel und Senfsaat sowie fünf Piment-Körner und ein bis zwei Lorbeerblätter hinzugeben. Alles mit einem Esslöffel Zucker und etwa drei bis vier Esslöffeln Mehl bestäuben. So lange schmoren, bis die Mehlmischung hellbraun wird – am besten dabei bleiben und umrühren, damit nichts passiert. Wenn die Mischung hellbraun ist, mit einem Esslöffel Essig und etwa 400 ml kräftiger Gemüsesuppe aufgießen. Die Gurkenscheiben dazugeben und etwa zehn Minuten lang ohne Deckel bei mittlerer Hitze schmoren.</p>
<p>Zwischendurch immer wieder auf die Kartoffeln schauen.</p>
<p>Die frischen Kräuter waschen und klein hacken. Nach dem offenen Schmoren (10 Minuten) werden die Kräuter hinzugefügt – je knapp ein Bund, bei den getrockneten Dillspitzen reicht etwa ein Teelöffel – je nach Geschmack. Das Ragout aufkochen lassen und einen Esslöffel scharfen Senf unterrühren. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und gemeinsam mit den Kartoffeln genießen.</p>
<p>Christoph mag das nicht so gern (also gar nicht), aber nachdem Uli vorbeigekommen ist, habe ich trotzdem für zwei Personen gekocht.</p>
<p>Schmeckt am Abend oder als Mitternachtssnack auch mit Weißbrot.</p>
<p>Das Rezept stammt wieder einmal aus dem <a href="http://www.adamah.at" target="_blank" rel="noopener">Adamah Bio-Kistl</a>.</p>
<p>Geht sicher mit jedem relativ milden Essig.</p>
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		<title>Brokkoli-Kartoffel-Auflauf</title>
		<link>https://teufelskueche.co/brokkoli-kartoffel-auflauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 04 Mar 2017 05:00:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUS DEM OFEN]]></category>
		<category><![CDATA[Brokkoli]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
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					<description><![CDATA[Kartoffeln, Brokkoli, Parmesan, Schlagobers, Muskatnuss, Milch Die Kartoffeln und den Strunk des Brokkoli schälen. In der Zwischenzeit in einem großen Topf (z. B. Spaghetti-Topf) Salzwasser erhitzen. Den Brokkolistrunk in ca. ½-Zentimeter dicke Scheiben schneiden, die Röschen trennen. Den zerkleinerten Brokkoli ca. 3 – 5 Minuten in Salzwasser kochen. Er sollte noch immer bissfest sein. Die Kartoffeln in feine Scheiben schneiden. In einer feuerfesten Form zuerst eine Lage Kartoffeln (dafür etwa die Hälfte der Kartoffeln verwenden) schichten. Mit Salz, ein bisschen Pfeffern und wenig Muskatnuss würzen. In der zweiten Lage den Brokkoli auf den Kartoffeln verteilen. Wieder salzen, pfeffern und ein wenig Muskatnuss darüber streuen. Eine Handvoll geriebenen Parmesan darauf verteilen. Jetzt die letzte Lage Kartoffeln über den Brokkoli legen. Zirka je 50 ml Schlagobers und Milch gleichmäßig über die Kartoffeln gießen – möglichst alle Kartoffeln sollten benetzt werden. Bei 180°C Umluft im Backrohr braten, bis die Kartoffeln schön gebräunt und durch sind. Das dauert je nachdem ob das Backrohr vorgeheizt war zwischen 30 und 45 Minuten. Im Zweifel einfach vorsichtig (weil heiß) kosten. Wenn der Auflauf fertig ist, aus dem Ofen nehmen und noch ein paar Minuten stehen lassen, bevor man ihn auf die Teller bringt. Auch gut: Man kann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Kartoffeln, Brokkoli, Parmesan, Schlagobers, Muskatnuss, Milch</strong></p>
<p>Die Kartoffeln und den Strunk des Brokkoli schälen. In der Zwischenzeit in einem großen Topf (z. B. Spaghetti-Topf) Salzwasser erhitzen. Den Brokkolistrunk in ca. ½-Zentimeter dicke Scheiben schneiden, die Röschen trennen. Den zerkleinerten Brokkoli ca. 3 – 5 Minuten in Salzwasser kochen. Er sollte noch immer bissfest sein. Die Kartoffeln in feine Scheiben schneiden.</p>
<p>In einer feuerfesten Form zuerst eine Lage Kartoffeln (dafür etwa die Hälfte der Kartoffeln verwenden) schichten. Mit Salz, ein bisschen Pfeffern und wenig Muskatnuss würzen. In der zweiten Lage den Brokkoli auf den Kartoffeln verteilen. Wieder salzen, pfeffern und ein wenig Muskatnuss darüber streuen. Eine Handvoll geriebenen Parmesan darauf verteilen. Jetzt die letzte Lage Kartoffeln über den Brokkoli legen.</p>
<p>Zirka je 50 ml Schlagobers und Milch gleichmäßig über die Kartoffeln gießen – möglichst alle Kartoffeln sollten benetzt werden. Bei 180°C Umluft im Backrohr braten, bis die Kartoffeln schön gebräunt und durch sind. Das dauert je nachdem ob das Backrohr vorgeheizt war zwischen 30 und 45 Minuten. Im Zweifel einfach vorsichtig (weil heiß) kosten. Wenn der Auflauf fertig ist, aus dem Ofen nehmen und noch ein paar Minuten stehen lassen, bevor man ihn auf die Teller bringt.</p>
<p>Auch gut: Man kann leicht angeröstete Mandelplättchen auf dem Brokkoli verteilen (bevor die zweite Lage Kartoffeln darauf verteilt wird). Kurz bevor der Auflauf fertig ist, könnte man auf die Kartoffeln auch noch Mozarellascheiben legen und diese noch ca. zehn Minuten im Rohr schmelzen lassen.</p>
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		<title>Fenchel &#8211; Radieschen &#8211; Kartoffeln</title>
		<link>https://teufelskueche.co/fenchel-radieschen-kartoffeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Jan 2017 05:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GEMÜSE]]></category>
		<category><![CDATA[Fenchel]]></category>
		<category><![CDATA[Gemüse]]></category>
		<category><![CDATA[Kartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[Parmesan]]></category>
		<category><![CDATA[Radieschen]]></category>
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					<description><![CDATA[Fenchel, Kartoffeln, Radieschen, Butter, Olivenöl, Zwiebel, Zitrone, Balsamico Die einzelnen Teile des Gerichtes werden hier nacheinander beschrieben &#8211; sinnvoll ist aber natürlich paralleles Arbeiten, damit alles mehr oder weniger gleichzeitig fertig ist. Das hängt aber natürlich von der Garmethode und der Größe des Gemüses (v.a. der Kartoffeln) ab. Ich beginne hier mit dem Teil, der am längsten dauert und arbeite mich zu den kürzeren Garzeiten durch. Zuerst die Kartoffeln waschen und in der Schale kochen. Wenn sie fertig sind schälen und in einer Pfanne oder einem Topf mit größerer Bodenfläche (es wäre gut, wenn alle Kartoffeln den Boden berühren) in Butter (ca. 2 Esslöffel &#8211; das hängt jetzt wieder von der Anzahl der Kartoffeln ab) anrösten. Nach ca. drei Minuten rösten salzen und weiterrösten, bis sie die gewünschte Kruste haben. Den Fenchel waschen, die Enden oben und den Strunk abschneiden. Jetzt den Fenchel halbieren und das zarte Grünzeug abschneiden (aufheben &#8211; nicht wegwerfen!). Die Hälften in einen Topf legen und etwa 1 bis 2 Zentimeter Wasser einfüllen. Zugedeckt zum Kochen bringen und so lange kochen, bis der Fenchel weich ist &#8211; das dauert ca. 10 bis 15 Minuten. Im Zweifel mit einer dünnen Stricknadel (oder einer Gabel) anstechen. Die Radieschen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Fenchel, Kartoffeln, Radieschen, Butter, Olivenöl, Zwiebel, Zitrone, Balsamico</strong></p>
<p>Die einzelnen Teile des Gerichtes werden hier nacheinander beschrieben &#8211; sinnvoll ist aber natürlich paralleles Arbeiten, damit alles mehr oder weniger gleichzeitig fertig ist. Das hängt aber natürlich von der Garmethode und der Größe des Gemüses (v.a. der Kartoffeln) ab. Ich beginne hier mit dem Teil, der am längsten dauert und arbeite mich zu den kürzeren Garzeiten durch.</p>
<p>Zuerst die Kartoffeln waschen und in der Schale kochen. Wenn sie fertig sind schälen und in einer Pfanne oder einem Topf mit größerer Bodenfläche (es wäre gut, wenn alle Kartoffeln den Boden berühren) in Butter (ca. 2 Esslöffel &#8211; das hängt jetzt wieder von der Anzahl der Kartoffeln ab) anrösten. Nach ca. drei Minuten rösten salzen und weiterrösten, bis sie die gewünschte Kruste haben.</p>
<p>Den Fenchel waschen, die Enden oben und den Strunk abschneiden. Jetzt den Fenchel halbieren und das zarte Grünzeug abschneiden (aufheben &#8211; nicht wegwerfen!). Die Hälften in einen Topf legen und etwa 1 bis 2 Zentimeter Wasser einfüllen. Zugedeckt zum Kochen bringen und so lange kochen, bis der Fenchel weich ist &#8211; das dauert ca. 10 bis 15 Minuten. Im Zweifel mit einer dünnen Stricknadel (oder einer Gabel) anstechen.</p>
<p>Die Radieschen waschen. Schwanzerl und Grünzeug entfernen und anschließend vierteln oder halbieren. Die Zwiebel fein schneiden. In einer Pfanne oder einem Topf ein bisschen Olivenöl erhitzen. Den Zwiebel und die Radieschen etwas zeitversetzt (ca. eine Minute) anrösten, mit einem Spritzer Zitronensaft und einem Schuss Balsamico ablöschen und mit kleiner Hitze so lange garen (evtl. ein bisschen Wasser hinzufügen, damit nichts anbrennt), bis sie durch aber immer noch bissfest sind.</p>
<p>Alles gemeinsam anrichten. Den Fenchel am besten noch mit ein bisschen Olivenöl beträufeln, salzen und das zuvor gerettete Grünzeug darüber verteilen.</p>
<p>Gut mit Parmesan (vor allem der Fenchel!).</p>
<p>Christoph mag weder Fenchel noch Radieschen besonders gern, deshalb gibt&#8217;s für ihn Fisch dazu <img src="https://s.w.org/images/core/emoji/16.0.1/72x72/1f642.png" alt="🙂" class="wp-smiley" style="height: 1em; max-height: 1em;" /> Geht natürlich auch mit allen anderen fleischigen/fischigen &#8222;Beilagen&#8220;.</p>
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	<div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2017/01/20170109_171720_klein-1.jpg" data-attachment-id="157" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/01/20170109_171720_klein-1/2561915248.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/01/20170109_171720_klein-1/4212432627.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/01/20170109_171720_klein-1/2196045185.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/01/20170109_171720_klein-1/4285062154.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2017/01/20170109_180651_klein.jpg" data-attachment-id="158" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/01/20170109_180651_klein/2455908434.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/01/20170109_180651_klein/145445875.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/01/20170109_180651_klein/182702413.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/01/20170109_180651_klein/190952471.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2017/01/20170109_181031_klein.jpg" data-attachment-id="156" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/01/20170109_181031_klein/4227073664.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/01/20170109_181031_klein/1631413537.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/01/20170109_181031_klein/1668671391.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2017/01/20170109_181031_klein/1660388037.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div></div>

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