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	<title>Winteressen &#8211; Teufelsküche</title>
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	<description>Onlinekochbuch</description>
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	<item>
		<title>Schnelle scharfe Karottensuppe</title>
		<link>https://teufelskueche.co/schnelle-scharfe-karottensuppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2021 05:00:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SUPPE]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
		<category><![CDATA[wärmt]]></category>
		<category><![CDATA[Winteressen]]></category>
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					<description><![CDATA[Karotten, Zwiebel, Knoblauch, Lorbeerblatt, Ingwer, Chili, Olivenöl, Suppe Die Zwiebel schälen, halbieren und in mittelgroße, mundgerechte Stücke schneiden. Die Karotten ebenfalls in mundgerechte Stücke zerkleinern (rund, halbrund, eckig &#8211; egal). Den Knoblauch  pressen und gemeinsam mit einem halben Teelöffel Ingwer und geriebenem Chili nach Geschmack mischen. Wasser im Wasserkocher aufstellen. In einem Topf einen guten Schluck Olivenöl mit ein oder zwei Lorbeerblättern erhitzen. Dann die Zwiebel darin anschwitzen, nach ein paar Minuten auch die Karottenstücke dazugeben und ein bisschen anrösten. Nach ein paar weiteren Minuten die Knoblauch-Ingwer-Chili-Mischung in den Topf werfen und nach einer weiteren halben Minute mit Suppe aufgießen (der Knoblauch darf keinesfalls braun werden, dann wird er nämlich bitter). Zudecken, Hitze auf die Hälfte reduzieren und so lange köcheln lassen, bis die Karotten fertig sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karotten, Zwiebel, Knoblauch, Lorbeerblatt, Ingwer, Chili, Olivenöl, Suppe</strong></p>
<p>Die Zwiebel schälen, halbieren und in mittelgroße, mundgerechte Stücke schneiden. Die Karotten ebenfalls in mundgerechte Stücke zerkleinern (rund, halbrund, eckig &#8211; egal). Den Knoblauch  pressen und gemeinsam mit einem halben Teelöffel Ingwer und geriebenem Chili nach Geschmack mischen.</p>
<p>Wasser im Wasserkocher aufstellen. In einem Topf einen guten Schluck Olivenöl mit ein oder zwei Lorbeerblättern erhitzen. Dann die Zwiebel darin anschwitzen, nach ein paar Minuten auch die Karottenstücke dazugeben und ein bisschen anrösten. Nach ein paar weiteren Minuten die Knoblauch-Ingwer-Chili-Mischung in den Topf werfen und nach einer weiteren halben Minute mit Suppe aufgießen (der Knoblauch darf keinesfalls braun werden, dann wird er nämlich bitter).</p>
<p>Zudecken, Hitze auf die Hälfte reduzieren und so lange köcheln lassen, bis die Karotten fertig sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
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		<title>Mangold-Kartoffel-Suppe</title>
		<link>https://teufelskueche.co/mangold-kartoffel-suppe/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jan 2021 21:26:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[SUPPE]]></category>
		<category><![CDATA[raffiniert]]></category>
		<category><![CDATA[wärmt]]></category>
		<category><![CDATA[Winteressen]]></category>
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					<description><![CDATA[Mangold, Kartoffeln, Zwiebel, Knoblauch, Olivenöl, Suppe, Majoran, Lorbeerblätter, Muskatnuss Die Kartoffeln schälen und in Würfel mit etwa 1-1,5 cm Seitenlänge schneiden. Den Mangold waschen, die Strünke von den grünen Teilen trennen. Den Strunk in relativ feine, die grünen Teile in breitere Streifen schneiden. Die Zwiebel fein schneiden und den Knoblauch schälen. Wasser im Wasserkocher erhitzen. In einem großen Topf einen großen Schluck Olivenöl erhitzen und ein bis zwei Lorbeerblätter hinein geben. Die Zwiebel darin anschwitzen, dann die Mangold-Strünke dazugeben und mitrösten. Mit zeitlichem Abstand auch den Knoblauch in den Topf pressen, noch etwa eine halbe Minute lang mitrösten. Dann die Kartoffelwürfel dazugeben und mit so viel Wasser aufgießen, damit das Gemüse gut bedeckt ist. Mit Suppenpulver würzen und zugedeckt etwa 15 Minuten lang köcheln lassen, bis die Kartoffeln ziemlich weich, also fast fertig sind. Dann die Mangoldblätter und etwas Majoran dazugeben. So lange kochen lassen, bis die Blätter durch sind. Mit Muskatnuss, Pfeffer und Salz abschmecken. Genießen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mangold, Kartoffeln, Zwiebel, Knoblauch, Olivenöl, Suppe, Majoran, Lorbeerblätter, Muskatnuss</strong></p>
<p>Die Kartoffeln schälen und in Würfel mit etwa 1-1,5 cm Seitenlänge schneiden. Den Mangold waschen, die Strünke von den grünen Teilen trennen. Den Strunk in relativ feine, die grünen Teile in breitere Streifen schneiden. Die Zwiebel fein schneiden und den Knoblauch schälen. Wasser im Wasserkocher erhitzen.</p>
<p>In einem großen Topf einen großen Schluck Olivenöl erhitzen und ein bis zwei Lorbeerblätter hinein geben. Die Zwiebel darin anschwitzen, dann die Mangold-Strünke dazugeben und mitrösten. Mit zeitlichem Abstand auch den Knoblauch in den Topf pressen, noch etwa eine halbe Minute lang mitrösten. Dann die Kartoffelwürfel dazugeben und mit so viel Wasser aufgießen, damit das Gemüse gut bedeckt ist. Mit Suppenpulver würzen und zugedeckt etwa 15 Minuten lang köcheln lassen, bis die Kartoffeln ziemlich weich, also fast fertig sind.</p>
<p>Dann die Mangoldblätter und etwas Majoran dazugeben. So lange kochen lassen, bis die Blätter durch sind. Mit Muskatnuss, Pfeffer und Salz abschmecken.</p>
<p>Genießen.</p>
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		<title>Gelbe Linsen Dal</title>
		<link>https://teufelskueche.co/gelbe-linsen-dal/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Nov 2020 05:00:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CURRY]]></category>
		<category><![CDATA[einfach]]></category>
		<category><![CDATA[schnell]]></category>
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		<category><![CDATA[Winteressen]]></category>
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					<description><![CDATA[Tomaten, Linsen, Rapsöl, Knoblauch, Zwiebel, Kardamom, Cayennepfeffer, Zimt, Kurkuma, Kreuzkümmel, Chili, Ingwer, Lorbeer, Koriander Das Gericht besteht aus zwei Komponenten, die zum Schluss zusammengemischt werden. Die Linsen (ca. 200 g &#8211; ein kleines Teehäferl) waschen (am besten einfach im Topf mit Wasser übergießen und dieses nach kurzem Umrühren wieder abgießen) und mit der dreifachen Menge leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Noch ca. 12 Minuten lang köcheln lassen, die Linsen sollen sehr weich sein. Die Zwiebel fein hacken, die Tomaten aus der Dose befreien, die Strünke entfernen und klein schneiden. Den Knoblauch in eine kleine Schüssel pressen und mit 1-2 Teelöffeln Ingwer vermischen. Eine Kardamomkapsel, einen Teelöffel Koriander und ein paar Brösel Lorbeer im Mörser zerstoßen. Die schon gemahlenen Gewürze in einer Schüssel sammeln (geht je nach Mörser auch in dem Gefäß&#8230;): einen Hauch Zimt, je einen halben Teelöffel Kurkuma, Pfeffer und Cayennepfeffer, Chili soviel man verträgt. In einem Topf einen guten Schluck Öl und einen gehäuften Teelöffel Kreuzkümmel erhitzen. Darin die Zwiebeln anschwitzen und dann auch die Knoblauch-Ingwer-Mischung dazugeben. Die restlichen Gewürze unterrühren und die Tomaten in den Topf geben. Salzen. Ein paar Minuten lang köcheln lassen. Wenn die Linsen fertig sind eventuell überschüssige Flüssigkeit abschöpfen (das Ergebnis soll [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tomaten, Linsen, Rapsöl, Knoblauch, Zwiebel, Kardamom, Cayennepfeffer, Zimt, Kurkuma, Kreuzkümmel, Chili, Ingwer, Lorbeer, Koriander</strong></p>
<p>Das Gericht besteht aus zwei Komponenten, die zum Schluss zusammengemischt werden.</p>
<p>Die Linsen (ca. 200 g &#8211; ein kleines Teehäferl) waschen (am besten einfach im Topf mit Wasser übergießen und dieses nach kurzem Umrühren wieder abgießen) und mit der dreifachen Menge leicht gesalzenem Wasser zum Kochen bringen. Noch ca. 12 Minuten lang köcheln lassen, die Linsen sollen sehr weich sein.</p>
<p>Die Zwiebel fein hacken, die Tomaten aus der Dose befreien, die Strünke entfernen und klein schneiden. Den Knoblauch in eine kleine Schüssel pressen und mit 1-2 Teelöffeln Ingwer vermischen. Eine Kardamomkapsel, einen Teelöffel Koriander und ein paar Brösel Lorbeer im Mörser zerstoßen. Die schon gemahlenen Gewürze in einer Schüssel sammeln (geht je nach Mörser auch in dem Gefäß&#8230;): einen Hauch Zimt, je einen halben Teelöffel Kurkuma, Pfeffer und Cayennepfeffer, Chili soviel man verträgt. In einem Topf einen guten Schluck Öl und einen gehäuften Teelöffel Kreuzkümmel erhitzen. Darin die Zwiebeln anschwitzen und dann auch die Knoblauch-Ingwer-Mischung dazugeben. Die restlichen Gewürze unterrühren und die Tomaten in den Topf geben. Salzen. Ein paar Minuten lang köcheln lassen.</p>
<p>Wenn die Linsen fertig sind eventuell überschüssige Flüssigkeit abschöpfen (das Ergebnis soll schon soßig sein, aber nicht wässrig). Dann zur Tomatensauce geben, unterrühren und noch ein paar Minuten zugedeckt am ausgeschalteten Herd ziehen lassen.</p>
<p>Gut mit: Petersilie oder einem Klecks Joghurt/Sauerrahm und Weißbrot.</p>
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		<title>Nudelauflauf</title>
		<link>https://teufelskueche.co/nudelauflauf/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 14 Mar 2020 05:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUS DEM OFEN]]></category>
		<category><![CDATA[PASTA]]></category>
		<category><![CDATA[Karotten]]></category>
		<category><![CDATA[Käse]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
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		<category><![CDATA[Winteressen]]></category>
		<category><![CDATA[Zucchini]]></category>
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					<description><![CDATA[Tomatendose, Nudeln, Olivenöl, Zwiebel, Karotten, Zucchini, Chili, Basilikum, Parmesan, Mozzarella Das Rohr auf 180°C (Umluft) vorheizen. Die Pasta nach Packungsanleitung al dente kochen. Am besten eignen sich dazu kleine Nudeln, aber es geht sicher mit allen. In einer Pfanne einen großen Schluck Olivenöl erhitzen, die Zwiebel fein hacken, die Karotten grob reiben und die Zucchini (wenn sie sehr groß ist, reicht eine halbe!) klein schneiden (am besten so, dass alle Stücke ein bisschen grün abbekommen). Die Zwiebel gemeinsam mit etwas Chili anschwitzen, dann die Karotten, etwas zeitversetzt auch die Zucchini in die Pfanne geben und die Temperatur erhöhen, damit alles ein paar Minuten schön angeröstet wird. Immer wieder zwischendurch umrühren! Die Tomaten aus der Dose und von den Strünken befreien und zerkleinern. Zum restlichen Gemüse hinzufügen, die Temperatur wieder ein bisschen reduzieren, damit es nicht allzusehr blubbert. Eine halbe Handvoll Parmesan reiben und den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden. Wenn die Nudeln fertig sind, diese abgießen und das Sugo mit Basilikum, Salz und Pfeffer abschmecken. Die Pasta mit dem Sugo und dem Parmesan vermischen. In eine feuerfeste Form füllen, mit den Mozzarellascheiben belegen und ca. 12-15 Minuten ins Rohr schieben, bis der Käse geschmolzen und appetitlich gebräunt ist. Gut mit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Tomatendose, Nudeln, Olivenöl, Zwiebel, Karotten, Zucchini, Chili, Basilikum, Parmesan, Mozzarella</strong></p>
<p>Das Rohr auf 180°C (Umluft) vorheizen. Die Pasta nach Packungsanleitung al dente kochen. Am besten eignen sich dazu kleine Nudeln, aber es geht sicher mit allen.</p>
<p>In einer Pfanne einen großen Schluck Olivenöl erhitzen, die Zwiebel fein hacken, die Karotten grob reiben und die Zucchini (wenn sie sehr groß ist, reicht eine halbe!) klein schneiden (am besten so, dass alle Stücke ein bisschen grün abbekommen). Die Zwiebel gemeinsam mit etwas Chili anschwitzen, dann die Karotten, etwas zeitversetzt auch die Zucchini in die Pfanne geben und die Temperatur erhöhen, damit alles ein paar Minuten schön angeröstet wird. Immer wieder zwischendurch umrühren! Die Tomaten aus der Dose und von den Strünken befreien und zerkleinern. Zum restlichen Gemüse hinzufügen, die Temperatur wieder ein bisschen reduzieren, damit es nicht allzusehr blubbert. Eine halbe Handvoll Parmesan reiben und den Mozzarella in dünne Scheiben schneiden. Wenn die Nudeln fertig sind, diese abgießen und das Sugo mit Basilikum, Salz und Pfeffer abschmecken.</p>
<p>Die Pasta mit dem Sugo und dem Parmesan vermischen. In eine feuerfeste Form füllen, mit den Mozzarellascheiben belegen und ca. 12-15 Minuten ins Rohr schieben, bis der Käse geschmolzen und appetitlich gebräunt ist.</p>
<p>Gut mit Salat und einem feinen Glas Wein.</p>
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	<div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2020/03/DSC_0002_G.jpg" data-attachment-id="1680" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0002_G/393735356.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0002_G/3980148918.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0002_G/2331595189.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0002_G/82714845.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2020/03/DSC_0007_G.jpg" data-attachment-id="1679" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0007_G/2438246308.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0007_G/1797194670.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0007_G/215618221.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0007_G/2194498501.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2020/03/DSC_0016_G.jpg" data-attachment-id="1678" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0016_G/1258067935.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0016_G/2964798421.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0016_G/3614583510.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0016_G/1499814846.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div></div>

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		<item>
		<title>Yacon-Mangold-Gratin</title>
		<link>https://teufelskueche.co/yacon-mangold-gratin/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Feb 2020 05:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUS DEM OFEN]]></category>
		<category><![CDATA[Auflauf]]></category>
		<category><![CDATA[Mangold]]></category>
		<category><![CDATA[Winteressen]]></category>
		<category><![CDATA[Yacon]]></category>
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					<description><![CDATA[Mangold, Yacon, Zwiebel, Knoblauch, Suppe, Schlagobers, Butter, Olivenöl, Weißwein, Zitronensaft, Bergkäse, Majoran, Muskatnuss Das Rohr auf 160°C vorheizen. Eine feuerfeste Auflaufform mit der Schnittfläche einer Knoblauchzehe ausreiben. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. Den Mangold in Stiele und grüne Blätter teilen und zerkleinern (Stiele feiner als Blätter, versteht sich). In einer Pfanne einen guten Schluck Olivenöl erhitzen. Die Hälfte der Zwiebel darin glasig anschwitzen, dann die Stiele, mit etwas Verzögerung die Blätter in die Pfanne geben. Zum Schluss noch den Knoblauch dazu geben und gut salzen. In einem kleinen Topf ein Stückchen Butter schmelzen und die restlichen Zwiebeln darin anschwitzen. Mit einem sehr großzügigen Schluck Weißwein ablöschen und dann mit je einer Kaffeetasse Suppe und Schlagobers aufgießen. Mit einer Messerspitze Muskatnuss und etwa einem Teelöffel Majoran sowie Salz und Pfeffer abschmecken und ein bisschen einkochen lassen. Die Yacon-Knolle schälen und gleich in eine Schüssel mit kaltem Wasser mit einem Schuss Zitronensaft legen, damit sie sich nicht verfärben. Wenn alle anderen Teile des Rezepts fertig sind, die Knolle aus dem Wasser holen und in feine Scheiben schneiden. Die eine Hälfte unten in die Form legen, dann den Mangold darauf schichten und zum Schluss den Rest der Knolle dachziegelartig legen. Die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Mangold, Yacon, Zwiebel, Knoblauch, Suppe, Schlagobers, Butter, Olivenöl, Weißwein, Zitronensaft, Bergkäse, Majoran, Muskatnuss</strong></p>
<p>Das Rohr auf 160°C vorheizen.</p>
<p>Eine feuerfeste Auflaufform mit der Schnittfläche einer Knoblauchzehe ausreiben. Die Zwiebel und den Knoblauch fein hacken. Den Mangold in Stiele und grüne Blätter teilen und zerkleinern (Stiele feiner als Blätter, versteht sich). In einer Pfanne einen guten Schluck Olivenöl erhitzen. Die Hälfte der Zwiebel darin glasig anschwitzen, dann die Stiele, mit etwas Verzögerung die Blätter in die Pfanne geben. Zum Schluss noch den Knoblauch dazu geben und gut salzen.</p>
<p>In einem kleinen Topf ein Stückchen Butter schmelzen und die restlichen Zwiebeln darin anschwitzen. Mit einem sehr großzügigen Schluck Weißwein ablöschen und dann mit je einer Kaffeetasse Suppe und Schlagobers aufgießen. Mit einer Messerspitze Muskatnuss und etwa einem Teelöffel Majoran sowie Salz und Pfeffer abschmecken und ein bisschen einkochen lassen.</p>
<p>Die Yacon-Knolle schälen und gleich in eine Schüssel mit kaltem Wasser mit einem Schuss Zitronensaft legen, damit sie sich nicht verfärben. Wenn alle anderen Teile des Rezepts fertig sind, die Knolle aus dem Wasser holen und in feine Scheiben schneiden. Die eine Hälfte unten in die Form legen, dann den Mangold darauf schichten und zum Schluss den Rest der Knolle dachziegelartig legen. Die Obers-Suppen-Sauce darüber gießen.</p>
<p>Den Auflauf bei 160°C Umluft ins Rohr schieben und ca. 30 Minuten dort lassen. Zum Schluss noch etwa eine große Handvoll Bergkäse grob reiben und über dem Auflauf verteilen. Noch einmal für ca. 10 Minuten ins Rohr stellen, bis der Käse schön geschmolzen und gebräunt ist.</p>
<p>Gut mit: knackigem Salat</p>
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