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	<title>würzig &#8211; Teufelsküche</title>
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	<description>Onlinekochbuch</description>
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	<item>
		<title>Geröstete Süßkartoffeln</title>
		<link>https://teufelskueche.co/geroestete-suesskartoffeln/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 24 Apr 2021 04:00:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GEMÜSE]]></category>
		<category><![CDATA[Bowl]]></category>
		<category><![CDATA[Süßkartoffel]]></category>
		<category><![CDATA[würzig]]></category>
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					<description><![CDATA[Süßkartoffeln, Olivenöl, Garam Masala, Chili Das Backrohr auf 190°C (Umluft) vorheizen. Die Süßkartoffeln schälen und in Würfel von ca. 2 cm Kantenlänge schneiden (Daumen mal pi, alles nicht so genau, nur einigermaßen einheitlich zwecks Gardauer). Die Süßkartoffelwürfel in eine große Schüssel geben, mit etwa zwei Esslöffeln Olivenöl, einem gestrichenen Teelöffel Garam Masala, etwas Chili, Salz und Pfeffer würzen und sehr gut untermischen, damit möglichst alle Würfel etwas von der Würze abkriegen. Dann die Süßkartoffeln auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und für ca. 15-20 Minuten ins Rohr schieben (mittlere Schiene). Nach etwa 7-10 Minuten alles einmal umrühren und in den letzten 5 Minuten das Blech im Rohr nach oben schieben und mit der Grillfunktion noch einmal schön anrösten (im Auge behalten, da verbrennt alles auch schnell&#8230;). Wir haben die Süßkartoffeln gemeinsam mit gekochter Quinoa und gerösteten Karotten (zubereitet nach derselben Anleitung &#8211; allerdings in größeren Stücken) genossen. Dazu ein Tahina-Dressing oder Joghurt-Dip und fertig. Mahlzeit!]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Süßkartoffeln, Olivenöl, Garam Masala, Chili</strong></p>
<p>Das Backrohr auf 190°C (Umluft) vorheizen. Die Süßkartoffeln schälen und in Würfel von ca. 2 cm Kantenlänge schneiden (Daumen mal pi, alles nicht so genau, nur einigermaßen einheitlich zwecks Gardauer). Die Süßkartoffelwürfel in eine große Schüssel geben, mit etwa zwei Esslöffeln Olivenöl, einem gestrichenen Teelöffel Garam Masala, etwas Chili, Salz und Pfeffer würzen und sehr gut untermischen, damit möglichst alle Würfel etwas von der Würze abkriegen.</p>
<p>Dann die Süßkartoffeln auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und für ca. 15-20 Minuten ins Rohr schieben (mittlere Schiene). Nach etwa 7-10 Minuten alles einmal umrühren und in den letzten 5 Minuten das Blech im Rohr nach oben schieben und mit der Grillfunktion noch einmal schön anrösten (im Auge behalten, da verbrennt alles auch schnell&#8230;).</p>
<p>Wir haben die Süßkartoffeln gemeinsam mit gekochter Quinoa und gerösteten Karotten (zubereitet nach derselben Anleitung &#8211; allerdings in größeren Stücken) genossen. Dazu ein <a href="https://teufelskueche.co/schwarzkohlsalat-mit-tahinadressing/">Tahina-Dressing</a> oder Joghurt-Dip und fertig. Mahlzeit!</p>
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		<title>Gerösteter Karfiol</title>
		<link>https://teufelskueche.co/geroesteter-karfiol/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Mar 2021 05:00:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[AUS DEM OFEN]]></category>
		<category><![CDATA[GEMÜSE]]></category>
		<category><![CDATA[Karfiol]]></category>
		<category><![CDATA[würzig]]></category>
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					<description><![CDATA[Karfiol, Olivenöl, Garam Masala, Chili Das Backrohr auf 200°C aufheizen und einen Topf mit Wasser aufsetzen (am besten mit einem Wasserkocher vorarbeiten). Den Karfiol in die Bäumchen teilen, den Strunk schälen und der Länge nach vierteln. Das kochende Wasser etwas salzen und die Bäumchen etwa 3-4 Minuten darin vorgaren. Dann das Wasser abgießen und etwa 2 Esslöffel Olivenöl, einen halben Teelöffel Garam Masala, ein bisschen Chili, Salz und Pfeffer über den Karfiol verteilen und gut durchmischen. Den Karfiol auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für ca. 10-12 Minuten ins Rohr schieben (Umluft und Grill von oben). Der Karfiol soll fein geröstet sein. Aus dem Rohr holen und mit Beilagen versehen. Gut mit: Tahina Dressing oder Joghurt Dip und etwas Schwarzkümmel. Geht auch hervorragend mit Brokkoli und schmeckt auch lauwarm.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Karfiol, Olivenöl, Garam Masala, Chili</strong></p>
<p>Das Backrohr auf 200°C aufheizen und einen Topf mit Wasser aufsetzen (am besten mit einem Wasserkocher vorarbeiten). Den Karfiol in die Bäumchen teilen, den Strunk schälen und der Länge nach vierteln. Das kochende Wasser etwas salzen und die Bäumchen etwa 3-4 Minuten darin vorgaren.</p>
<p>Dann das Wasser abgießen und etwa 2 Esslöffel Olivenöl, einen halben Teelöffel Garam Masala, ein bisschen Chili, Salz und Pfeffer über den Karfiol verteilen und gut durchmischen. Den Karfiol auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und für ca. 10-12 Minuten ins Rohr schieben (Umluft und Grill von oben). Der Karfiol soll fein geröstet sein.</p>
<p>Aus dem Rohr holen und mit Beilagen versehen.</p>
<p>Gut mit: <a href="https://teufelskueche.co/schwarzkohlsalat-mit-tahinadressing/">Tahina Dressing</a> oder Joghurt Dip und etwas Schwarzkümmel.</p>
<p>Geht auch hervorragend mit Brokkoli und schmeckt auch lauwarm.</p>
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		<item>
		<title>Rote Linsen Eintopf mit Wurzelgemüse</title>
		<link>https://teufelskueche.co/rote-linsen-eintopf-mit-wurzelgemuese/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2021 05:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CURRY]]></category>
		<category><![CDATA[GEMÜSE]]></category>
		<category><![CDATA[eigentlich ein Zweitopf]]></category>
		<category><![CDATA[wärmt]]></category>
		<category><![CDATA[würzig]]></category>
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					<description><![CDATA[Rote Linsen, Zwiebel, Karotten, Pastinaken, Suppe, Tomaten, Zitrone, Öl, Koriander, Piment, Chili, Cayenne Pfeffer, Kurkuma, Kreuzkümmel, Ingwer Die Linsen waschen &#8211; am besten die Linsen in den Topf geben, in dem man sie dann kochen will, mit kaltem Wasser auffüllen, umrühren, abgießen und so lange wiederholen, bis das Wasser einigermaßen klar ist. Dann die Linsen mit etwa der dreifachen Menge Wasser aufstellen, salzen und aufkochen lassen. Dann die Hitze reduzieren und zugedeckt köcheln lassen bis sie zerfallen. Das dauert etwa 20 Minuten. Die Zwiebel in mittelgroße Stücke schneiden, die Karotten und Pastinaken in kleine Stücke schneiden und die Tomaten aus der Dose holen und von den Strünken befreien. In einer großen Pfanne einen Schluck Öl erhitzen. Darin dann zuerst die Zwiebel anrösten, nach ein paar Minuten auch das Wurzelgemüse dazugeben und scharf weiterrösten. Etwa einen Teelöffel Koriander im Mörser zerstoßen und mit den restlichen Gewürzen (je etwa 1/2 Teelöffel Kurkuma und Ingwer, 1 Teelöffel Kreuzkümmel und so viel Chili und Cayenne Pfeffer wie man mag) mischen. Wenn das Gemüse schön scharf angeröstet ist, die Gewürzmischung und ein paar Körner Piment (merken wie viele!) hinzufügen und dann nach etwa einer halben Minute die Tomaten dazugeben und mit etwa einem Achtel Liter [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rote Linsen, Zwiebel, Karotten, Pastinaken, Suppe, Tomaten, Zitrone, Öl, Koriander, Piment, Chili, Cayenne Pfeffer, Kurkuma, Kreuzkümmel, Ingwer</strong></p>
<p>Die Linsen waschen &#8211; am besten die Linsen in den Topf geben, in dem man sie dann kochen will, mit kaltem Wasser auffüllen, umrühren, abgießen und so lange wiederholen, bis das Wasser einigermaßen klar ist. Dann die Linsen mit etwa der dreifachen Menge Wasser aufstellen, salzen und aufkochen lassen. Dann die Hitze reduzieren und zugedeckt köcheln lassen bis sie zerfallen. Das dauert etwa 20 Minuten.</p>
<p>Die Zwiebel in mittelgroße Stücke schneiden, die Karotten und Pastinaken in kleine Stücke schneiden und die Tomaten aus der Dose holen und von den Strünken befreien. In einer großen Pfanne einen Schluck Öl erhitzen. Darin dann zuerst die Zwiebel anrösten, nach ein paar Minuten auch das Wurzelgemüse dazugeben und scharf weiterrösten.</p>
<p>Etwa einen Teelöffel Koriander im Mörser zerstoßen und mit den restlichen Gewürzen (je etwa 1/2 Teelöffel Kurkuma und Ingwer, 1 Teelöffel Kreuzkümmel und so viel Chili und Cayenne Pfeffer wie man mag) mischen. Wenn das Gemüse schön scharf angeröstet ist, die Gewürzmischung und ein paar Körner Piment (merken wie viele!) hinzufügen und dann nach etwa einer halben Minute die Tomaten dazugeben und mit etwa einem Achtel Liter Suppe aufgießen. Köcheln lassen bis die Linsen fertig sind.</p>
<p>Zum Schluss die Linsen zum Gemüse mischen und gut unterrühren. Mit Salz, einem Spritzer Zitronensaft und evtl. noch etwas Chili abschmecken. Die Pimentkörner wieder herausfischen und anrichten.</p>
<p>Gut mit: Weißbrot und ein bisschen Petersilie</p>
<p>Schmeckt am 2. Tag fast besser, wenn die Linsen in der Sauce komplett zerfallen sind.</p>
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		<item>
		<title>Shakshuka mit Polenta</title>
		<link>https://teufelskueche.co/shakshuka-mit-polenta/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 21 Mar 2020 05:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GEMÜSE]]></category>
		<category><![CDATA[Eier]]></category>
		<category><![CDATA[Instant-Urlaub]]></category>
		<category><![CDATA[Tomaten]]></category>
		<category><![CDATA[würzig]]></category>
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					<description><![CDATA[Polenta, Butter, Olivenöl, Polpa, Zwiebel, Knoblauch, Eier, Chili, Kreuzkümmel Die Polenta (etwa 100-120 g) in kochendes, gesalzenes Wasser (ca. einen 3/4 Liter) einrühren, zudecken, Temperatur reduzieren und so lange zugedeckt stehen lassen, bis das (oder die?) Shakshuka fertig ist. Die Zwiebel halbieren und in feine Ringe schneiden, ebenso mit dem Knoblauch vorgehen. In einer Pfanne einen großen Schluck Olivenöl erhitzen, darin zuerst die Zwiebel anrösten, dann auch den Knoblauch und die Gewürze (ca. 1 gestrichener Teelöffel Kreuzkümmel und so viel Chili wie man mag) und  nach kurzem mitrösten die Tomaten dazugeben. Die Flasche mit einem Schluck Wasser ausspülen und die Tomatensauce zum Blubbern bringen. Dann die Eier hineinschlagen und die Pfanne zudecken, damit die Eier stocken. Wenn der Dotter flüssig bleibt, ist es besonders fein. Ein gutes Stück Butter unter die Polenta ziehen (man kann auch halbe halbe aus Butter und Olivenöl machen) und gemeinsam mit dem (oder der?) Shakshuka anrichten. Optional mit Petersilie bestreuen, das schmeckt sehr fein. Augen schließen, sich nach Tel Aviv träumen und genießen. Auch gut mit Weißbrot statt Polenta.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Polenta, Butter, Olivenöl, Polpa, Zwiebel, Knoblauch, Eier, Chili, Kreuzkümmel</strong></p>
<p>Die Polenta (etwa 100-120 g) in kochendes, gesalzenes Wasser (ca. einen 3/4 Liter) einrühren, zudecken, Temperatur reduzieren und so lange zugedeckt stehen lassen, bis das (oder die?) Shakshuka fertig ist.</p>
<p>Die Zwiebel halbieren und in feine Ringe schneiden, ebenso mit dem Knoblauch vorgehen. In einer Pfanne einen großen Schluck Olivenöl erhitzen, darin zuerst die Zwiebel anrösten, dann auch den Knoblauch und die Gewürze (ca. 1 gestrichener Teelöffel Kreuzkümmel und so viel Chili wie man mag) und  nach kurzem mitrösten die Tomaten dazugeben. Die Flasche mit einem Schluck Wasser ausspülen und die Tomatensauce zum Blubbern bringen. Dann die Eier hineinschlagen und die Pfanne zudecken, damit die Eier stocken. Wenn der Dotter flüssig bleibt, ist es besonders fein.</p>
<p>Ein gutes Stück Butter unter die Polenta ziehen (man kann auch halbe halbe aus Butter und Olivenöl machen) und gemeinsam mit dem (oder der?) Shakshuka anrichten. Optional mit Petersilie bestreuen, das schmeckt sehr fein. Augen schließen, sich nach Tel Aviv träumen und genießen.</p>
<p>Auch gut mit Weißbrot statt Polenta.</p>
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	<div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2020/03/DSC_0006_G.jpg" data-attachment-id="1687" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0006_G/884522040.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0006_G/3472035890.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0006_G/2838888753.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0006_G/656502873.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2020/03/DSC_0007_G-1.jpg" data-attachment-id="1688" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0007_G-1/2909695419.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0007_G-1/2296484025.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0007_G-1/3380380749.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/03/DSC_0007_G-1/1130015327.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div></div>

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		<title>Ayurvedisches Orangenrotkraut</title>
		<link>https://teufelskueche.co/ayurvedisches-orangenrotkraut/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Anna]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jan 2020 05:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[GEMÜSE]]></category>
		<category><![CDATA[Orangen]]></category>
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					<description><![CDATA[Rotkraut, Zwiebel, Apfel, Ingwer, Orange, Koriander, Kreuzkümmel, Zimt, Zucker, Öl Das Rotkraut vierteln, den Strunk entfernen und das Kraut klein schneiden. Die Zwiebel ebenfalls klein schneiden und den Apfel vierteln und dann ebenfalls feinblättrig schneiden. Den Ingwer mit einem Löffel abschälen und fein hacken. In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und die Zwiebel und den Ingwer darin anbraten, dann den Apfel dazu geben und noch ein bisschen mitbraten. Dann das Kraut dazu geben und ein bisschen zusammenfallen lassen und mit etwas Wasser aufgießen. Zugedeckt köcheln lassen, bis das Kraut halb durch ist. Das geht relativ schnell. In der Zwischenzeit die Orangen heiß waschen, die Schale abziehen und fein hacken. Eine Orange auspressen, die andere schälen und in relativ dünne Spalten schneiden. Einen Teelöffel Koriander im Mörser zerstoßen. Wenn das Kraut halb durch ist, den Orangensaft, die Orangenschale, je einen Teelöffel Koriander und Kreuzkümmel sowie einen halben Teelöffel Zimt unterrühren und fertig köcheln lassen. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und einen schwachen Esslöffel braunen Zucker einrühren sowie die Orangenspalten dazu geben. Gut mit: gebratener Sellerie, Kartoffeln oder Knödel Das Rezept stammt aus der Adamah-Kistl-Rezeptsammlung. Verfeinerungsvorschläge: Rotwein, Honig]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Rotkraut, Zwiebel, Apfel, Ingwer, Orange, Koriander, Kreuzkümmel, Zimt, Zucker, Öl</strong></p>
<p>Das Rotkraut vierteln, den Strunk entfernen und das Kraut klein schneiden. Die Zwiebel ebenfalls klein schneiden und den Apfel vierteln und dann ebenfalls feinblättrig schneiden. Den Ingwer mit einem Löffel abschälen und fein hacken. In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und die Zwiebel und den Ingwer darin anbraten, dann den Apfel dazu geben und noch ein bisschen mitbraten. Dann das Kraut dazu geben und ein bisschen zusammenfallen lassen und mit etwas Wasser aufgießen. Zugedeckt köcheln lassen, bis das Kraut halb durch ist. Das geht relativ schnell.</p>
<p>In der Zwischenzeit die Orangen heiß waschen, die Schale abziehen und fein hacken. Eine Orange auspressen, die andere schälen und in relativ dünne Spalten schneiden. Einen Teelöffel Koriander im Mörser zerstoßen. Wenn das Kraut halb durch ist, den Orangensaft, die Orangenschale, je einen Teelöffel Koriander und Kreuzkümmel sowie einen halben Teelöffel Zimt unterrühren und fertig köcheln lassen. Dann mit Salz und Pfeffer abschmecken und einen schwachen Esslöffel braunen Zucker einrühren sowie die Orangenspalten dazu geben.</p>
<p>Gut mit: <a href="https://teufelskueche.co/sellerie-und-gelbe-rueben-aus-dem-ofen/">gebratener Sellerie</a>, Kartoffeln oder Knödel</p>
<p>Das Rezept stammt aus der Adamah-Kistl-Rezeptsammlung.</p>
<p>Verfeinerungsvorschläge: Rotwein, Honig</p>
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	<div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2020/01/DSC_0023_G.jpg" data-attachment-id="1612" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/01/DSC_0023_G/4206840335.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/01/DSC_0023_G/16049669.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/01/DSC_0023_G/1731327750.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/01/DSC_0023_G/3911616110.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div><div class="fg-item fg-type-image fg-idle"><figure class="fg-item-inner"><a href="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/2020/01/DSC_0040_G.jpg" data-attachment-id="1614" data-type="image" class="fg-thumb"><span class="fg-image-wrap"><img decoding="async" src="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/01/DSC_0040_G/2834635410.jpg" width="190" height="110" srcset="https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/01/DSC_0040_G/1388230296.jpg 2x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/01/DSC_0040_G/897296283.jpg 3x,https://teufelskueche.co/wp-content/uploads/cache/2020/01/DSC_0040_G/3144472307.jpg 4x" class="skip-lazy fg-image" loading="eager"></span><span class="fg-image-overlay"></span></a></figure><div class="fg-loader"></div></div></div>

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